Ithala NR

15.12.2017

Nach dem Kgalagadi NP ist dies unser zweit liebster Park. Die Landschaft ist abwechslungsreich und Tiere gibt es mehr als genug. Gleich in den ersten zwei Stunden haben wir mehr Elefanten gesehen als im Tembe Elefant Park.

Der Campingplatz ist genau so, wie wir ihn mögen: Buschcampen mit Dusche und Toilette. Direkt am Fluss. Ganz alleine.

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Diese beiden Nashörner, denen man das Horn absichtlich abgeschnitten hat, um sie vor Wilderern zu schützen, sind nicht ganz so relaxed. Sie joggen neben unserem Auto her, wechseln plötzlich die Richtung auf uns zu und drehen dann doch wieder ab.

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Die Giraffen hingegen sind hier tiefen entspannt. Guckst du.

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Roadblock. Wir durften aber nach einer Weile passieren, ohne unsere Papiere vorzeigen zu müssen.

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Und noch mehr Bilder Zwinkerndes Smiley

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Unser Campingplatz am Fluss.

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Auf dem Dung der Elefanten und Nashörner wachsen Pilze. Da waren die Mistkäfer wohl nicht schnell genug.

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Eine Brücke führt zum Picknickplatz. Nicht nur Menschen tummeln sich hier.

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Am Zebrastreifen halten wir selbstverständlich an.

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Diese Antilope haben wir bisher noch nicht gesehen. Wir denken, es ist ein Oribi.

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VAnGO hat das kleine Zebra ziemlich erschreckt. Schnell zur Mama.

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Nach drei wunderschönen Tagen verlassen wir diesen Park und fahren nach Dundee.

Löwen mit Beute im Hluhluwe NP

5.12.2017

Mit Nelke fahre ich mittags in den Hluhluwe NP.

Die Tiere sind heute eine bisschen nervös und speziell ein Rhino mag es gar nicht, dass wir vorbei fahren möchten. Zunächst kommt es uns joggend auf der Straße entgegen, so dass Nelke rückwärts fahren muss. Zum Glück biegt das Rhino ins Gebüsch ab und grast dort zunächst. Langsam möchten wir am Rhino vorbei fahren. Doch Rhino möchte das wohl nicht. Blitzschnell dreht es sich herum und rennt uns hinterher. Auf der Straße sind wir schneller als das Nashorn im Gebüsch und so hängen wir es leicht ab. Adrenalin haben wir trotzdem.

Voll konzentriert auf die rechte Seite übersehen wir deshalb zunächst die Löwen auf der linken Seite.

Ranger fragen uns, ob wir Löwen gesehen hätten. Wir verneinen und warnen vor dem Nashorn.

Die Löwen möchten wir aber auch sehen, doch die Straße ist hier so eng, dass wir nicht wenden können. Das ist erst in ein paar Kilometern möglich. Als wir bei den Löwen ankommen, sind die beiden Safariautos schon wieder weg. Das würde mich als Tourist ja schön ärgern. Da sieht man schon mal Löwen hautnah und dann darf man nur 5 Minuten gucken, bevor es wieder weiter geht. Nelke und ich lassen uns Zeit.

Es sind drei männliche Löwen, die ein sehr großes Tier erlegt haben. Die Beute liegt leider hinter Baumstämmen. Wir können aber einen Huf erkennen und sehen so viel, dass wir wissen, dass es sehr groß ist. Ein Nashorn oder Elefant kann es nicht sein, denn die haben keine Hufe. Es muss also ein Büffel sein.

Der Büffel hat sich anscheinend auch ziemlich gewehrt, denn alle drei Löwen haben Verletzungen und einer humpelt sehr. Schlagkaputt und kugelrund vollgefressen ruhen sie sich aus.

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Wir sehen außerdem kämpfende Nashörner.

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Und schlappe Nashörner.

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Welch ein Tag.

Dieser muss mit einem Braai (Grillen) beendet werden beschließen wir. Also auf zum Metzger, um Fleisch zu kaufen.

Der Metzger in Hluhluwe Town ist speziell.

Es gibt dort 2 Theken, die nebeneinander stehen und unterschiedlich bestückt sind. Die schwarze Bevölkerung wird links von Schwarzen bedient, die weiße rechts von Weißen. Ups….

 

Am nächsten Tag fahren Didi und ich noch einmal in den Park. Ich möchte ihm die Löwen zeigen, die ihre Beute sicherlich noch nicht verlassen haben.

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Wir sehen zwei Löwen. Keine Ahnung, wo der dritte ist. Aber weit weg ist er sicherlich nicht. Die Löwen haben die Beute vor die Baumstämme gezerrt.

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Heute sind mehr Autos da, als gestern und ein Löwe fühlt sich wohl in seiner Ruhe gestört.

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Doch den Platz, den er sich jetzt ausgesucht hat, ist nicht wirklich friedlicher.

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Hluhluwe NP

29.11.2017

Wie spricht man das aus?

Schluschluwi natürlich. Zwinkerndes Smiley

Durch das Memorial Gate fahren wir in den Park, der für die Vielzahl der Nashörner bekannt ist. Kaum 100 m gefahren, sehen wir auch schon das erste Nashorn, wie es sich im Schlamm badet. Im Wasserloch dahinter liegen nochmal zwei. Die Hörner sind gigantisch. Na, das fängt ja gut an. Smiley

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Es ist Regenzeit und somit ist die Landschaft sehr grün. Das Gras ist aber nicht zu hoch. Wir können die Tiere gut sehen. Der Park öffnet um 5 Uhr. Puh, das ist früh. Aber es lohnt sich so früh aufzustehen, denn früh morgens und abends vor Sonnenuntergang sind die Tiere am aktivsten. Liegen sie irgendwo im Gras (besonders Löwen) hat man kaum mehr eine Chance sie zu entdecken.

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Hier gibt es weniger Touristen, als im bekannteren Krüger NP und somit können wir die Tiere ungestört fotografieren.

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Campen ist leider nicht erlaubt im Park und so müssen wir jeden Abend wieder raus fahren. Trotzdem bleiben wir drei Tage und am letzten Tag sehen wir morgens um 6 Uhr sogar Löwen. Sie kommen die Straße heruntergeschlendert und suchen einen Platz zum Schlafen. Müde sind sie noch. Als aber dann doch immer mehr Safarifahrzeuge kommen (die Löwen haben ein Sendehalsband an… hm), wird es ihnen doch zu bunt und sie suchen sich im Tal einen ruhigeren Ort.

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An diesen “Hide” im südlicheren Umfolozi Teil kommen wir gerade rechtzeitig an, als zwei Elefanten Durst haben.

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Ganz schön gierig die Giraffe mit ihrer blauen Zunge.

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Oh, Bambi Zwinkerndes Smiley

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