Khama Rhino Sanctuary

10.08.2017

Nashörner werden immer noch gerne und intensiv gejagt. Dieser private Park hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rhinos zu schützen.

Hier kann man auch campen und da wir mittags ankommen, wird gleich das Mittagsessen zubereitet. Sofort weckt dies das Interesse so mancher Parkbewohner. Zwinkerndes Smiley

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Auf unserem Streifzug durch den Park sehen wir viele uns schon bekannte Tiere:

Perlhühner, Graulärmvogel, Zebras, Impala, Gnus, Elenantilope, Steinantilope

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Highlight sind natürlich die Nashörner. Sie sind hier. Überdeutlich hinterlassen sie Spuren. Dies stammt tatsächlich nur von Einem!

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Wir sehen zunächst Fußspuren in Sand und dann zwei weiße Nashörner (Breitmaulnashörner) im Gebüsch.

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Am und um einem Wasserloch tummeln sich insgesamt 10 schwarze Nashörner (Spitzmaulnashörner). Es ist ein Kommen und Gehen.

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Nachts warten wir leider umsonst auf den Besuch eines Nashorns in unserem Camp. Es kommt immer wieder vor, dass sich welche am Wagen schubbern. Ein Rhino ist dafür wohlbekannt und wird von den Rangern “Naughty” genannt. Da der Weg zum Toilettenhäuschen und Dusche von unserem Stellplatz ca. 50 Meter durch den Busch geht, ist es immer wieder spannend. Besser man hat immer seine volle Aufmerksamkeit auf die Umgebung.

Am nächsten Morgen sehen wir nochmal drei Spitzmaulnashörner im Gebüsch. Wir halten lieber etwas Sicherheitsabstand.Engel

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Die Federn eines Perlhuhns. Irgendwie ja auch schön.

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