Plage Blanche

Wir wollen vom Norden her an den Plage Blanche fahren und somit bietet es sich an, erst auf dem Campingplatz Bou Jerif zu fahren, den man nach ca. 9 km Piste erreichen kann. Dort treffen wir eine englische Familie und zwei weitere junge Engländer. Schnell beschließen wir gemeinsam am nächsten Tag den Strand entlang zu fahren. Sicherlich keine schlechte Idee, denn falls man doch einmal richtig dicke im Sand steckenbleibt und dann die Flut kommt, kann der Spaß ganz schnell in Ernst umschlagen.

Am Strand angekommen sind alle paar Kilometer Fischer anzutreffen, die in ihren aus Schwemmgut gebauten Behausungen weit ab von irgendeiner Stadt am Strand leben. Abends kommt ein Zwischenhändler mit dem Auto vorbei und kauft Ihnen die evtl. gefangenen Fische für kleines Geld ab.

Daves Landrover ist im Gegensatz zu den anderen beiden ebenfalls gut beladen mit den Dingen die man so zum reisen benötigt. Nachdem er sich zuerst weigert Luft abzulassen, passiert was passieren muss: Er sandet ein und ich muss ihn mehrfach mit meinen Sandblechen und der puren Gewalt von VAnGOs V8 wieder aus dem Schlammassel helfen Zwinkerndes Smiley

Wie aus dem Nichts tauchen auch Einheimische mit einer Schaufel auf und helfen, das Auto auszugraben. Dave lässt bis auf 1,5 bar ab und dadurch klappt es nun besser. Trotzdem müssen wir alle Ihm immer wieder helfen. Wir fahren beim Qued Aoreora auf der südlichen Seite wieder auf das Plateau hoch um dann auf der holprigen Piste gen TanTan zu fahren

 

Marokko01388Marokko01393Marokko01394Marokko01397Marokko01398Marokko01401Marokko01406Marokko01408Marokko01415Marokko01417Marokko01419Marokko01430Marokko01433Marokko01438Marokko01439Marokko01440Marokko01441Marokko01446

 

Marokko01449Marokko01450Marokko01452Marokko01453Marokko01456Marokko01461

 

Marokko01472Marokko01481Marokko01483

Andi und Daniel fahren mit einem wesentlich leichteren Fahrzeug und mit etwas Gewichtsverteilung kommen auch sie den Anstieg im Sand bei Aoreora hinauf. Unterwegs sehen wir jede Menge Löcher, wissen aber nicht wer oder was darin lebt. Das neugeborene Dromedar das vor unseren Augen das Licht erblickt steht noch etwas wackelig auf seinen Beinen.

Marokko01488Marokko01515Marokko01519Marokko01520Marokko01531Marokko01534Marokko01545Marokko01547Marokko01551Marokko01553Marokko01557Marokko01562Marokko01567Marokko01569Marokko01571Marokko01574Marokko01447Marokko01449Marokko01450Marokko01453Marokko01463Marokko01474Marokko01485Marokko01491Marokko01538Marokko01562Marokko01569Marokko01571

VAnGO schlägt sich super im Sand. Obwohl ich den Reifendruck nur auf 2,8 bar reduziert habe, hatte ich keinerlei Probleme den kaum beladenen kurzen Landrovern zu folgen. Die Achslastverteilung liegt bei reisefertiger Beladung bei 48% vorne und 52% hinten. In Verbindung mit den großen Rädern dem drehmomentstarken Motor und dem Automatikgetriebe eine gute Kombi über die sich schon einige gewundert hatten Smiley mit herausgestreckter Zunge

 

Tankstelle irgendwo bei TanTan

Marokko01575

Loch! Als ich hier vor 20 Jahren schon einmal entlang fuhr, war um das Loch noch kein Zaun gezogen und eine holprige Piste führte damals direkt darauf zu. Also Augen auf bei Nachtfahrten Zwinkerndes Smiley

Marokko01583

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.