Von Lalibela nach Mekele

8.1.2019

Westlich der Teerstraße fahren wir über Abergele die dirt road nach Mekele. Die Landschaft ist gigantisch und die Menschen sehr freundlich. An einem Canyon übernachten wir. Der Ausblick ist gigantisch. Lediglich ein Mann kommt mit seiner Tochter vorbei. Er spricht leider kein Englisch. Die Tochter auch nicht. Später am Abend kommt er noch einmal zurück und bietet uns weißliches Irgendwas in einer Wasserflasche an. Wahrscheinlich ist es Alkohol. Da wir uns leider sowieso nicht mit ihm unterhalten können, lehnen wir ab. Sehr schade, denn er hat einen super netten Eindruck gemacht.

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Schulbildung ist außerhalb der großen Städte leider so gut wie gar nicht vorhanden. In anderen Ländern gab es zumindest fast überall einen Baum mit Stühlen darunter und einer Tafel. Einheimische Städter bestätigen unseren Eindruck und sagen, dass es ein großes Problem ist. Ja das sehen wir auch so, denn nur so können wir uns die Steine werfenden Kinder, die uns vor Lalibela begegnet sind und ab Mekele immer wieder begegnen werden, erklären. Sie haben einfach kein Verständnis dafür, dass sie mit ihren Steinen etwas beschädigen könnten und benutzen sie auch, um ihren Namen o.ä. auf unser Auto zu schreiben (das haben wir noch nie erlebt, mit dem Finger schreiben ja, aber mit einem Schlüssel oder einem Stein…hm). Wir trafen Fahrrad Fahrer, die sogar von Erwachsenen mit faustgroßen Steinen beworfen wurden.

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