Dünenfeld von Lompoul

Einige dieser Wanderdünen werden bis zu 50 m hoch… o.k., es gibt höhere, aber uns hat es dort gut gefallen.

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Ein Allradfahrzeug ist unbedingte Voraussetzung, um zu diesem einsamen Plätzchen zu kommen. Luft aus den Reifen lassen, dann bleibt man auch nicht mehr stecken…denken wir. Zwinkerndes Smiley

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Doch endlich dürfen auch mal die Sandbleche ihre Daseinsberechtigung feiern…..

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…und werden von mir dankbar Gassi geführt Augen rollendes Smiley

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Wir gehen in den Dünen spazieren und verbringen ein paar nette Tage hier.

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Und so sieht das aus, wenn man(n) über 50 ist Daumen runter

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Nachts kühlt es stark ab. Wir haben uns mal wieder in unsere Schlafsäcke einkuscheln müssen.

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Auf dem Rückweg sehen wir dann noch unseren ersten Geier, der gerade Brotzeit macht.

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Parc National des Oiseaux du Djoudj

… und schon wieder ein UNESCO Weltkulturerbe Zwinkerndes Smiley

Wir wollen früh morgens mit der Piroge den Flusswindungen des Djoudj, einem Seitenarm des Senegal-Flusses entlang fahren.

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Didi könnte sich sein Geld als Buschtaxi-Chauffeur verdienen Zwinkerndes Smiley Insgesamt haben 8 Erwachsene im VAnGO Platz…ok. Afrikaner hätten noch weitere 10 hineingequetscht Zwinkerndes Smiley und auf der Stoßstange wäre ja auch noch Platz.

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Auf dem Platz, neben dem Bootssteeg, auf dem wir eben VAnGO abgestellt haben, zeigt der –obligatorische- Guide auf eine Spur und faselt irgendetwas von Snake . Didi sagt leise “Jaja klar, da hat einer einen alten Fahrradreifen über den Sand gezerrt und nun wollen die uns – den dummen Weißbrötchen – verkaufen, dass es die Spur von ner Schlange ist.”

Der Guide sucht aber weiter im Grünstreifen am Ufer des Flusses, als ob es da wirklich etwas zum entdecken gibt. Nun ja……die Spur war tatsächlich von einer stattlichen Phyton, die sich durch uns nicht sonderlich beindrucken hat lassen. Nun war auch Didis Interesse wieder geweckt Smiley mit herausgestreckter Zunge

 

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Vom Boot aus, kann man die Vögel aus nächster Nähe beobachten und wenn man die Hand ausstreckt, könnte man sogar die Pelikane, die hier zu Hunderten oder gar Tausenden fischen, berühren. Mit fast 300 verschiedenen Vogelarten ist dieser Nationalpark  einer der weltweit wichtigsten Vogelschutzgebiete. Angeblich gibt es hier die größte Population an Pelikanen weltweit. Viele Zugvögel aus Deutschland überwintern hier.

Weißkopfseeadler bei der Ausschau nach Beute:

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Besonders die Masse an Pelikanen hat uns fasziniert, auf dem Wasser sowie auch in ihren majestätischen Formationsflügen in der Luft. Didi denkt bei den Burschen immer an eine Dornier (Wasserflugzeug).

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Krokodil und Waran gemeinsam am Ufer.

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Immer wieder sehen wir auch Adler und andere Greifvögel zwischen den Massen an Pelikanen.

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Eine weitere Phyton, die sich verkrochen hat finden wir an einem Gebäude. Nun wissen wir auch, dass manche Schlangen nicht nur “Fahrradspuren” sondern “Reifenspuren” hinterlassen. Diese hier hat eine gut 15 cm breite Spur in den Sand gezogen. Verliebt

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Seit der Zebrabar waren wir mit diesen wirklich sehr sympathischen Menschen zusammen.

Leider war die Zeit mit euch viel zu kurz. Von links nach rechts: Oskar, Gerti, Moni, Mike, Renate, Otto, Didi, Dani.

Vielleicht trifft man sich in Afrika noch einmal und reist ein bisschen länger gemeinsam in diesem schönen Kontinent? Uns würde das sehr freuen. Smiley

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Abends, während des Essens, bekamen wir noch Besuch:

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Und früh morgens kam der Schreck:

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Ein Stück Holz hat sich durch die Flanke des Reifens gebohrt.

Aber wir haben ja Flickzeug dabei und sparen uns (naja Didi spart sich) das Montieren des Ersatzrades.

Alles halb so schlimmCooles Smiley

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St. Louis – das Venedig Afrikas

Auf dem Weg in die ehemalige Hauptstadt Senegals sehen wir die ersten Affen (die, die in der Zebrabar sind und Unfug treiben, haben sich erst hinterher dort blicken lassen).

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Mit solchen Minibussen bin ich in Malawi gereist… in unserem Bus ist es doch etwas bequemer Zwinkerndes Smiley … man wird ja nicht jünger…

Es ist aber eine billige Art sich Fortzubewegen und der Kontakt zu Einheimischen ist einem sicher Party-Smiley

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St. Louis besteht aus 2 Inseln und einem Festlandteil. Die beiden Inseln könnten unterschiedlicher nicht sein. Auf der zweiten Insel, die dem Meer zugewandt ist, befinden sich die Fischerhäuschen. Reichtum ist hier nicht zu finden. Ihr Fischerboote werden aber liebevoll und farbenfroh bemalt. Obwohl die Menschen äußerst kamerascheu sind, sind sie aber herzlich und freundlich. Kinder kokettieren mit der Kamera, aber abdrücken soll ich dann nicht Zwinkerndes Smiley O.k. in Zeiten des Internet möchte vielleicht nicht jeder auf diversen Blogs erscheinen Zwinkerndes Smiley Vielleicht ist ihnen auch ihr Müllproblem peinlich? Manchmal haben wir den Eindruck, dass es Sammelplätze für den Müll gibt, dieser aber von der Stadt/Regierung nicht entsorgt wird.

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Auf der ersten Insel, die vom Senegal-Fluss umspült wird, kann man alte Kolonialgebäude “bewundern” (wenn sie als UNESCO Weltkulturerbe doch nur besser instand gehalten wären….). St. Louis gilt als die erste französische Stadt Schwarzafrikas und Battling Siki (der erste schwarze und bislang Afrikas einziger Boxchampion im Schwergewicht) war wohl der berühmteste Einwohner.

Venedig Afrikas…? Hmmm… vielleicht riecht es an der ein oder anderen Ecke in Venedig ebenso streng wie hier auf der Fischerinsel. Aber sonst…

Das erste Foto zeigt den Hof des Krankenhauses mit Krankenbett. Keine Ahnung, wer in dem schicken weißen Haus wohnt…. weißes Haus? Muss wohl eine wichtige Person sein Zwinkerndes Smiley

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Hinter dem Kreisel befindet sich die Orthopädie. Tja was eine moderne Stadt sein will braucht heutzutage natürlich auch einen Kreisverkehr

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Leider ist St. Louis voll von bettelnden Jungs. In heruntergekommenen, ungewaschenen Kleidern, die man eher als Fetzen bezeichnen sollte,  laufen sie ebenso ungewaschen mit einem Eimerchen durch die Straßen, in denen sie Essensreste und Geld sammeln und erbetteln. Sie tun das wohl nicht wirklich freiwillig, sondern arbeiten für einen sogenannten Marabout. Einem Heiler, einem religiösen Führer. Es sind Kinder, die von ihren Eltern in die Koranschule geschickt werden, weil die Eltern denken, dass es ihnen dort besser geht. Wenn sie nicht genügend erbetteln, werden sie der Schule verwiesen. Viele laufen von selbst wieder davon, weil sie die Lebensbedingungen einfach nicht aushalten. So hat es uns ein Einheimischen erzählt.

Dieses Mädchen lies sich dann doch mal fotografieren. Mädchen gehen nicht in die Koranschule. Sie sieht glücklich aus.

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Wir essen ganz vorzüglich in einem kleinen Restaurant mit einem netten Chef, der sogar englisch spricht. Vor dem Essen geht er noch mal schnell in die Moschee zum Beten und meint, dass wir so lange ja die Karte studieren könnten. Kein Problem. Er betet schnell und wir reden über Politik und Religion – uhhh eigentlich Themen, die man eventuell besser meiden sollte? Wir verstehen uns auf jeden Fall blendend mit diesem sympathischen Senegalesen.

Wir genießen Cola aus der Flasche. Die Leser hier, die in etwa unserer Generation entsprechen, können sich vielleicht noch wage daran erinnern, dass es das bei “uns” auch mal gab. Irgendwie schmeckt Cola aus der Flasche besser, finden wir.

 

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Kinderkarten, Kolonialgebäude und ein spezielles Schild Zwinkerndes Smiley Jetzt endlich wird uns klar für was diese dämlichen Hügel auf die Straße gebaut wurden.

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Zebrabar

Endlich sehen wir wieder Tiere, Farben und fröhliche Menschen Smiley Wir lassen die Seele baumeln, schreiben endlich mal wieder unsere Blogberichte und führen Reparaturarbeiten am Auto durch.

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Jeden Tag gehe ich ins nahegelegene Dorf, um Brot einzukaufen.

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Didi bei der Arbeit.

Die vor der Abfahrt vorsorglich getauschten Spurstangenköpfe haben schon seit Marokko ziemliches Spiel bekommen. Nun werden sie wieder gegen die alten Originale gewechselt.

Man lerne: “Finger weg von Billigteilen aus Ebay” Gottlob hatte Didi die alten Teile zu Hause aufgehoben und der ADAC hat sie uns nach Agadir geschickt.

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Anschließend hat er sich ein nahrhaftes Essen verdient Zwinkerndes Smiley

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Die Zebrabar gilt als Treffpunkt der Overlander. Als wir ankommen sehen wir lediglich ein Zelt, keine Autos. Die Überraschung ist groß als wir merken, wem das Zelt gehört. Es ist Rüdiger, der Radfahrer, den wir im Südmarokko und an der marokkanischen/mauretanischen Grenze getroffen haben. Er hat Walter “im Gepäck”. Ebenfalls ein deutscher Radfahrer, der seit 5 Jahren um die Welt radelt.

Rüdiger:

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Walter mit Didi:

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Gruppenfoto:

von links: Jürgen und Esther mit den Kindern Hella (7), Freya (4) und dem Baby Karla (1/2), Rüdiger, Dani, Didi, Walter

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Tier- und Pflanzenwelt der Zebrabar:

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Vom Aussichtsturm der Zebrabar hat man einen guten Überblick. Aus Muscheln wird die Straßenbefestigung gemacht.

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Am Ende der Zebrabar-Zeit heißt es Abschiednehmen von Esther und Jürgen, den 3 Kids und dem Hund Tarifa. Wir verbrachten einen durch Höhen und Tiefen gezeichneten Monat des gemeinsamen Reisens (siehe Mauretanien). Vielleicht auf ein baldiges Wiedersehen? Wäre schön. Smiley

Nora (Martins Tochter) lässt es sich nochmal schmecken Zwinkerndes Smiley Von Tobi, dem sympathischen Schweizer, müssen wir uns ebenfalls verabschieden.

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Tomaten sind hier Mangelware und so kauften wir dieser sehr netten Frau, fast ihre komplette Schüssel ab,

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um einen Teil davon  anschließend frisch gewaschen an diesen blöden Affen abzugeben > nicht ganz freiwillig….Erzürnt

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Der Weg nach Gandiol zur Zebrabar

Hm… in welchem Land gibt es die besseren Autos? Zwinkerndes Smiley

Wer hat Lust auf eine Fahrt mit dem Sammeltaxi in die nähere Umgebung?

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Und wir dachten, Marokko und Mauretanien hätten ein Müllproblem. Dies ist die Umgehungsstraße von St. Louis, dem “Venedig” Afrikas:

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Salzgewinnung:

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Ein rosafarbener, sehr salzhaltiger See kurz vor der Zebrabar.

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Wir heben Geld ab:

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Erstaunlich – auch solch ein Fahrzeug will durch die Waschanlage gefahren werden Vor Lachen auf dem Boden wälzen

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Grenzübergang nach Senegal–Diama und der Brückenwächter

Wir entscheiden uns für den Grenzübergang Diama, weil Rosso als der schwierigste afrikanische Grenzübergang gilt. Noch sind wir gute Dinge.

Spät kommen wir an der mauretanischen Grenze an und stellen fest, dass es hier eine –bisher nicht im Internet genannte- neue Steuer gibt. Um eine der 3 Schranken zu öffnen, muss man jetzt 500 UM (ca. 1,50 Euro) Steuer für das Auto bezahlen. Wenn man sich weigert, bleibt die Schranke bis zum St. Nimmerleinstag einfach zu. Für das Passausstempeln wird man mit 4000 UM auch zur Kasse gebeten. Wir überlegen uns, ob wir überhaupt einen Ausreisestempel benötigen Zwinkerndes Smiley. Da hier aber alle irgendwie zusammen arbeiten denken wir uns, dass uns die Senegalesen wegen des fehlenden Stempels eventuell nicht einreisen lassen und so zahlen wir nach einigen Verhandlungen den halben Preis. Eine Quittung erhalten wir nicht. Die letzten beiden Schranken passieren wir ohne Probleme.

Halt, doch wir haben doch noch ein Problem. Wir müssen umständlich um die Grenzbeamten herumfahren, die sich zwischen den Schlagbäumen zum Boule-spielen versammelt haben und natürlich keinen Millimeter auf die Seite gehen. Etwa ich?

 

Nun folgt die Grenze zum Senegal.

Schnell lernen wir, dass der Fährmann (wie z.B. in Rosso) bzw. der Brückenwächter (wie in Diama) eine nicht zu unterschätzende Machtposition besitzen. Irgendwie muss man ja über den Fluss drüber.

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Jürgen steht mit seinem Hauber am Schlagbaum und soll 20 Euro bezahlen. Wir würden mit 10 Euro davon kommen. Die Frage nach dem “warum?” für den unterschiedlichen Preis kommt auf. Jürgens Auto ist einfach größer, deshalb! Wir fragen nach einer Tabelle/Preisliste. Es gibt keine. Ab 10 Tonnen kostet es mehr. Jürgen trumpft auf und holt seinen Fahrzeugschein. Das Auto ist um einiges leichter. Doch der Brückenwart sieht das anders und bleibt hart, meint, wir könnten ja zurück nach Mauretanien und eine andere Straße nehmen. Er weiß genau, dass wir das nicht tun werden. Letztendlich müssen wir bezahlen und passieren im Dunkeln den ersten Schlagbaum.

Leider geht es in Afrika an solchen Stellen wohl immer ums Geld. Sorry, wenn wir euch damit nerven. Aber uns regt es einfach auf. Für das Stempeln der Pässe möchte der Senegalese ebenfalls 10 Euro. Wir ändern unsere Taktik und sagen, dass es uns Deutschen untersagt ist, etwas zu bezahlen, ohne dafür eine Quittung zu erhalten (wenn es zu unserem Vorteil ist, sieht die Sache natürlich anders aus Zwinkerndes Smiley). Didi fragt nach dem Namen und Dienstnummer des Beamten. Er möchte uns beides nicht nennen. Ich lege ein Blatt Papier vor, auf das er uns den Grund, den Betrag und seinen Namen aufschreiben soll. Außerdem wolle ich dann noch ein Foto von ihm machen. Beide Seiten verlieren kein Wort mehr, über die 10 Euro. Auch bei Jürgen und Esther ist von einer solchen Gebühr plötzlich keine Rede mehr.

Wir gehen zur Zollbehörde. Das Carnet wird hier leider nicht abgestempelt. Man erhält ein Passavant für 72 Stunden. Innerhalb dieser Zeit muss man in Dakar beim Zoll vorsprechen und das Carnet abstempeln lassen. Für das Passavant sind –diesmal gerechtfertigte- Gebühren fällig. Leider kann man nicht mit mauretanischen UM, sondern nur mit CFA, die wir nicht haben bezahlen. Ein Schwarzgeldtauscher steht bereit und bietet einen 1 zu 1 Kurs an. CFA ist knapp doppelt so viel Wert wie UM…. Tja. Wieder einmal versucht man uns in einer quasi Notsituation das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir zahlen mit Euro.

Dies ist unser nette Übernachtungsplatz an der Grenze (diesmal sogar gebührenfrei Zwinkerndes Smiley):

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Das Wohnmobil und das Auto links daneben stehen hier seit 5 Tagen. Man lässt sie nicht ausreisen, da sie kein Carnet vorzeigen können.

Morgens können wir über den Grenzzaun hinweg, die ersten Eindrücke vom Senegal erhaschen.

Welcome to AFRICA

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