House Sitting im Stadtteil Table View

16.12.2018

Wir sind zur Hauptsaison, zur teuren Zeit in Südafrika. Statt 12 Euro pro Campingplatz zahlt man jetzt das zwei- bis dreifache. So entstand die Idee, während dieser Zeit ein Haus zu hüten. Evelyn (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) vermittelt uns ein Haus im 20 km nördlich von Kapstadt liegenden Table View Stadtteil.

Didi freut sich sehr auf das Hundehüten und Vikky, eine Husky Hündin ist auch wirklich ganz lieb.

Kurz werden wir von Femke und Hubert beim Braai in unsere Pflichten eingewiesen und am nächsten Morgen starten sie mit ihren beiden Kindern in ihren Urlaub. Wir breiten uns aus, organisieren wieder einmal das Auto neu und ich kann meine Landkarten ausbreiten und die weitere Reise, ohne immer wieder alles zusammen packen zu müssen, planen.

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Die Duschsituation ist “speziell”. Seit Jahren ist in Kapstadt Wassersparen angesagt. Die Dämme sind zwar dieses Jahr wieder auf 65 % angestiegen, dennoch möchte man nicht unnötig Wasser verschwenden. Dh. dass die schöne Badewanne gar nicht benutzt wird und das Wasser beim Duschen aufgefangen und zum Toilette spülen recycelt wird. Die Campingplatz- und Hotelgäste betrifft das nicht. Aber wir wollen ja nicht meckern. Wir wohnen hier umsonst für s Haus hüten und Hunde versorgen. Smile

House Sitting im Stadtteil Table View

16.12.2018

Wir sind zur Hauptsaison, zur teuren Zeit in Südafrika. Statt 12 Euro pro Campingplatz zahlt man jetzt das zwei- bis dreifache. So entstand die Idee, während dieser Zeit ein Haus zu hüten. Evelyn (vielen Dank nochmal an dieser Stelle) vermittelt uns ein Haus im 20 km nördlich von Kapstadt liegenden Table View Stadtteil.

Didi freut sich sehr auf das Hundehüten und Vikky, eine Husky Hündin ist auch wirklich ganz lieb.

Kurz werden wir von Femke und Hubert beim Braai in unsere Pflichten eingewiesen und am nächsten Morgen starten sie mit ihren beiden Kindern in ihren Urlaub. Wir breiten uns aus, organisieren wieder einmal das Auto neu und ich kann meine Landkarten ausbreiten und die weitere Reise, ohne immer wieder alles zusammen packen zu müssen, planen.

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Die Duschsituation ist “speziell”. Seit Jahren ist in Kapstadt Wassersparen angesagt. Die Dämme sind zwar dieses Jahr wieder auf 65 % angestiegen, dennoch möchte man nicht unnötig Wasser verschwenden. Dh. dass die schöne Badewanne gar nicht benutzt wird und das Wasser beim Duschen aufgefangen und zum Toilette spülen recycelt wird. Die Campingplatz- und Hotelgäste betrifft das nicht. Aber wir wollen ja nicht meckern. Wir wohnen hier umsonst für s Haus hüten und Hunde versorgen. Smile

Kapstadt erreicht–kaum drei Jahre nach Beginn unserer Reise

14.12.2018

Durch den West Coast NP fahrend erreichen wir Kapstadt.

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Unbewusst haben wir Kapstadt die ganze Zeit “umgangen”. Es stellt (obwohl es nicht der südlichste Punkt Afrikas ist) ein Wendepunkt dar. Von nun an geht es “rückwärts”, Richtung Norden, Richtung Heimat.

Mit Matze (mit dem wir letztes Jahr Weihnachten in Clarens verbracht haben) fahren wir zur Waterfront. Auf dem Weg in die Innenstadt sehen wir die “Unterkünfte” der Ärmsten der Armen, die sich zwischen den Leitplanken unter eine Plastikplane legen.

Der Straßenbau ist typisch afrikanisch durchdacht Winking smile Seit Jahren endet diese Schnellstraßenauffahrt im Nichts.

Irgendwie habe ich mir die Waterfront anders vorgestellt: Offener, mit Meerblick, weitläufiger… Es gibt Unmengen von Restaurants und alles ist auf Touristen ausgelegt, die sich zu Tausenden durch die Souvenirshops schieben. Seehunde, die früher auf den Stegen herumlagen, sind nun auf einem kleinen Fleck hinter einer Glasscheibe zusammen gepfercht. Ständig werden einem Helikopter- oder Bootsausflüge angeboten. Ein heftiges Kontrastprogramm zur Einsamkeit des Kgalagadi NP. Ich muss mich erst mal zurecht finden. Winking smile Die Straßenmusiker sind klasse und wir schauen ihnen stundenlang zu. Und abends findet sogar eine Miss-Wahl statt.

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Tietiesbaai bei Paternoster

12.12.2018

Hier gefällt es uns seeeeehr gut. Allerdings haben wir auch wohl viel Glück mit dem Wetter. Oft ist es hier stürmisch und regnerisch. Doch wir können die warme Sonne und die runden Felsen mit einem Gläschen Armarula genießen. Am nächsten Morgen ist es neblig. Hat aber auch was.

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Mit seinen weiß getünchten Häusern und den blauen Fensterläden erinnert uns Paternoster an Griechenland. Doch einen Rebellen gibt es hier. Rote Fensterläden…tststs Winking smile

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Kurz treffen wir auf Freunde von Debbie (Simbabwe) und trinken einen Kaffee. Es ist Hochsaison und die beiden haben leider keine Zeit. Beim nächsten Mal kündigen wir uns vorher an. Winking smile

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Lamberts Bay und die Tölpel

9.12.2018

Nach langer, ereignisloser Fahrt durch die Karoo treffen wir bei Strandfontein auf die Küste. Der Strand ist ganz nett, aber der Campingplatz gefällt uns nicht. Da spielen wir lieber wieder einmal “geparktes Auto” und übernachten in einer Seitenstraße mit Meerblick.

Entlang der Eisenbahn Service Road, die an der Küste entlang geht, fahren wir nach Lamberts Bay. Hier nisten Tölpel auf dem Festland. Neben Neuseeland ist es die größte Landkolonie. Fasziniert schauen wir ihnen beim Starten und Landen zu und sind erstaunt, wie sie wohl ihre Familie finden. Naja, es klappt nicht immer so gut und dann werden sie gebissen. Winking smile Seehunde hat es hier auch und wohl auch Pinguine, aber die sind noch beim Fischen.

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Es ist kurz vor Weihnachten und der Campingplatz wird voll. Die Südafrikaner sind ja wirklich ein nettes Völkchen, aber wenn es um s Campen geht auch sehr speziell. Man reist mit eigener Toilette, Dusche und Abfalleimer.

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Kgalagadi NP

Wir fahren ein zweites Mal in unseren Lieblings-NP, diesmal im Sommer. Es ist viel früher und auch länger hell, dafür aber extrem heiß. Es ist Anfang Dezember und der Regen, der die Luft noch schwüler machen würde, ist zum Glück noch nicht täglich hier.

Kevin und Steff (mit denen wir in Süd-Angola und Nord-Namibia gereist sind und die wir kürzlich in Durban wieder getroffen haben) kommen auch. Smile Wir freuen uns sehr. Papa s walky talky s werden verteilt und so haben wir bei den Tierbeobachtungen nochmal zusätzlichen Spaß. Als wir ziemlich faule Löwen unter einem Baum liegen sehen –ok Löwen sind tagsüber eigentlich immer faul, aber diese hier bewegen sich so gar nicht- schlage ich Kevin vor das Video, das er von den beiden lautstark kopulierenden Löwen gedreht hat abzuspielen, um ein bisschen Bewegung in die Sache zu bringen. Da der Ton von seiner Kamera nicht laut genug ist, hält er es ans walky talky und ich halte mein walky talky aus dem Fenster. Es wirkt. Winking smile Zumindest die Löwin hebt mal für einen Augenblick den Kopf.

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Mitten im Nichts auf dem 200 km langen Weg zur Mabuasehube Pan stören Bienen unseren Sundowner. Steff verschwindet ins Dachzelt und Didi wird gestochen. Das schwillt ganz schön an und tut weh.

Für Steff und Kevin geht es geradeaus nach Garbarone weiter, wir biegen nach dem Gate rechts ab und fahren wieder zurück nach Südafrika. Wir waren ja immer noch nicht in Kapstadt. Winking smile

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Upington

Die Fahrt vom Owl House bis Upington ist lang und recht ereignislos. Die Karoo ist Farmland und so fahren wir hunderte von Kilometern an Zäunen entlang. Es gibt so gut wie keine Campingplätze und kurz bevor es dunkel wird beschließen wir auf einer Farm zu fragen, ob wir auf deren Gelände übernachten dürfen. Wir sind herzlich willkommen und uns wird sogar eines der organgefarbenen Chalets aufgeschlossen, damit wir duschen können. Soooo nett. Im Kalabas Padstall (Padstall ist so etwas wie ein Road House in Amerika oder eine Raststätte ohne Tankstelle in Europa) schauen wir dem niedlichen Erdmännchen zu.

Nun sind wir schon zum dritten Mal in dieser Stadt. Beim ersten Mal war es eisig kalt (Juli 2017), beim zweiten Mal unerträglich heiß (Januar 2018) und jetzt ist es stürmisch mit Gewitter und wechselhaften Temperaturen. Der Campingplatz ist wunderschön am Oranje River gelegen und die Stadt bietet Gelegenheit alle möglichen Dinge zu erledigen, bevor man sich in die Wildnis Botsuanas begibt, wo es über hunderte von Kilometern lediglich Dornengestrüpp und Wüste gibt. Aber hier gibt es: Gute Supermärkte, Campinggeschäfte, Print-Shops, Autoteilegeschäfte (hier brauchen wir Flickzeug für Reifen, unseres ist eingetrocknet), uvm.

Erneut versuchen wir die Mehrwertsteuer für unsere Reifen, die wir letztes Jahr gekauft haben zurück zu bekommen. Dazu sind wir berechtigt, da die Reifen nicht im Land bleiben, sondern wieder ausgeführt werden. Per Email hatten wir beim Büro in Johannisburg kein Glück. Jetzt versuchen wir es mit persönlichem Erscheinen. Wir werden an den Chef verwiesen, der sehr nett und verständig ist. Er wird sich um die Angelegenheit kümmern, sagt er. Schaun wir mal.

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Wir gönnen uns auch noch einen Ruhetag, bevor es gen Norden zum Kgalagadi NP geht.

Bei den Erdmännchen machen wir wie beim letzten Mal wieder einen Zwischenstopp. Leider hat sich der Preis für diese sehr einfache Campingmöglichkeit nahezu verdoppelt und ist ihren Preis nicht mehr wert. Schön ist, dass die Tiere nun Junge haben und wir ihnen beim Spielen zuschauen können.

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Nachmittags regnet es. Ein beeindruckendes, mit lautem Donner begleitetes Erlebnis in der Kalahari.

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Owl House

Im kleinen Künstlerdorf Nieu Bethesda lebte bis vor wenigen Jahrzehnten eine geschiedene Frau, die ihrer verzweifelte Seele mit Hilfe von eigenwilligen Kunstwerken Erleichterung schaffen wollte.

Nach ihrer Scheidung kehrte Helen Martins in ihr Dorf Nieu Bethesda zurück und lebte mit ihrem Vater in ihrem Elternhaus. Nach dem Tod des Vaters strich sie dessen fensterlosen Raum schwarz.

Keiner kann den Zeitpunkt bestimmen, wann die “Erleuchtung” kam. Aber sie beschloss, Licht in ihr Leben zu lassen und kreierte aus Altglas Skulpturen, meißelte Fenster in den Raum ihres Vaters und bemalte diese mit bunter Farbe und verwandelte nach und nach das komplette Haus in einen farbenprächtigen Wohnraum. Mit Mitte 70 trank sie Säure und nahm sich so das Leben.

Das Dorf lebt heute wohl ganz gut von der Vermarktung des Hauses und den vieräugigen Eulen (man kann durch die Augen durch den Hinterkopf wieder rausgucken), die eines der ersten Kunstwerke Helen Martins aus Beton und Glas waren.

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Graaff Reinet und das Valley of Desolation

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Hübsches Städtchen, dieses Graaff Reinet. Und lustig geplant. Von oben kann man die kreisrunde Städteplanung gut erkennen. An deren Rändern liegen die Townships.

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Wir parken VAnGO neben der Kirche und beobachten den geistig Behinderten, der schon gestern mitten auf der Straße zwischen den Autos rum gesprungen ist und Faxen gemacht hat, wie er um unser Auto herum schleicht. Er malt auf die schmutzigen Fensterscheiben irgendwelche Zeichen, entdeckt uns und winkt uns zu, dann salutiert er. Er bemerkt nicht, dass ein Polizist ihn beobachtet und jetzt auf ihn zugeht, um ihm einen Verweis zu erteilen. Der “Verrückte” setzt sich auf den Bürgersteig, der Polizist erklärt wohl, dass er seine Finger von fremdem Eigentum lassen soll. Man scheint einsichtig. Alles ganz ruhig und friedlich. Der Polizist ist nun selbst an unserem Auto interessiert und studiert die Europakarte, beugt sich dabei ein bisschen herunter, um die Ländernamen entziffern zu können. Unser “Fensterscheibenverschönerer” beugt sich in gleicher Haltung leicht versetzt hinter dem Polizisten stehen ebenfalls über die Landkarte. Vereint unterhalten sie sich nun über Europa. Ein hübsches Bild, die beiden. Winking smile Wir finden es immer wieder faszinierend und schön, dass hier Menschen, die nicht so ganz in das Bild des sogenannten “Normalen” passen, nicht weggesperrt werden. Sie dürfen, in einem gewissen Rahmen natürlich, so dass es eben für ihre Umwelt und sie selbst nicht gefährlich wird, so sein wie sie sind.

Der Nationalpark ist in drei Teile gegliedert: Dem Valley of Desolation, einem Staudamm mit Wildtieren und einem 4×4 Offroad Teil. Letzteren schenken wir uns. Winking smile Tiere sehen wir leider nicht viele aus der Nähe, doch haben wir Freude daran dieses Erdmännchen länger zu beobachten. Ein deutscher Tourist meckert uns an, weshalb wir uns so lange mit einem einzigen Erdmännchen aufhalten. Ich wünsche ihm weiterhin einen schönen Urlaub und schaue Didi verständnislos an. Was sollte das bitte?

Die Schlange schlängelt sich ziemlich schnell über die Straße und verschwindet in einem Erdmännchenloch. Hoffentlich ist keines drin.

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Das Highlight dieser Gegend ist das Valley of Desolation und wir lassen uns auf dem kleinen Rundweg richtig viel Zeit. Der Sonnenuntergang ist atemberaubend schön.

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Karoo NP

Beaufort West ist der Ausgangsort zum Karoo NP. Viel zu sehen gibt es dort nicht. Uns sind jedoch die vielen bettelnden Kinder aufgefallen…

Tiere haben wir leider nicht sehr viele gesehen im Karoo NP, die Landschaft hingegen hat uns sehr gefallen. Halbwüste mit Tafelbergen und endloser Weite.

Das Bergzebra hat irgendwie schwärzere Streifen als seine Artgenossen in der Steppe. Oder was meint ihr?

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