Der lange Weg nach Lukulu

16.5.2019

Von Mongu aus gäbe es wohl einen direkten Weg nach Lukulu. Allerdings wird uns davon abgeraten diesen ohne einen Ortskundigen zu befahren. Immer noch hätte es Wasser in den Plains, wenn auch viel zu wenig für diese Jahreszeit, das man umfahren muss. Wenn man sich nicht auskennt, steckt man schneller als einem lieb ist im “black cotton soil” fest. Dieser feine Sand, der sich wenn er nass wird schwarz färbt, soll noch schlimmer sein als der kongolesische Lehmboden in der Regenzeit. Na gut, dann nehmen wir den langen Weg außen herum und finden diesen traumhaften Übernachtungsplatz.

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Die Teerstraße müssen wir kurz vor Kaoma verlassen und Didi lässt erst mal Luft aus den Reifen.

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Muss man wohl drei Kreuze machen, wenn man sein Ziel ohne Schaden erreicht? Uns verwundern die kleinen Podeste an den Kreuzen etwas. Hm…

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Die Polizei ist auf jeden Fall zu schnell über diesen neu gebauten Speed Hump gefahren. Winking smile

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In Lukulu dürfen wir an der Sancta Maria Mission direkt am Sambesi übernachten. Welch eine Aussicht. Am zweiten Abend kommen Einheimische vorbei, die ab und zu hier im Schatten mit Blick auf den Sambesi beten. Sie fühlen sich von unserer Anwesenheit nicht gestört, fragen sogar nett nach, ob sie hier beten dürfen. In ihrer Landessprache beten sie Rosenkranz und ich lausche dem Klang ihrer Stimmen.

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Limulunga und der Lozi Palast

14.5.2019

Von Mungos Hafen führt uns der Weg nach Norden zum Zweitwohnsitz des Königs der Lozi.

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Der Königsitz mit “Vorgarten”

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Der Anlandeplatz der königlichen Barke zum Kuomboka Fest, das dieses Jahr mangels Regen ausfiel.

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Das Museum, in dem uns die Lozi Kultur näher gebracht wird mit einer Nachbildung der schwarz weiß gestreiften königlichen Barke.

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Mungo und die Bürokratie

13.5.2019

Die langsamste ATM Afrikas steht in Mungo… aber dazu später.

Zunächst versuchen wir eine Haftpflichtversicherung für unser Auto abzuschließen. Eigentlich benötigen wir keine, da wir weltweit über eine deutsche Versicherung versichert sind, doch ist es stressfreier bei Polizeikontrollen, Grenzen, etc. wenn man eine sogenannte “Yellow Card” (Comesa), für alle ostafrikanischen Länder gültig, vorzeigen kann. Wir betreten das hübsche Gebäude der General Insurance in Mungo und finden zwei Angestellte vor, die offensichtlich nicht viel zu tun haben. Unser Anliegen ist es auf der Basis unserer deutschen Versicherung (man benötigt zum Abschluss der Comesa eine “Basisversicherung”) die Erweiterung für eben alle anderen ostafrikanischen Länder zu erwerben. Unsere deutsche Versicherungspolice ruft dann nach Beratschlagung der beiden Angestellten, die übrigens sehr nett und verständig sind, den Chef auf die Bühne. Der ist auch sehr nett, findet wie seine Angestellten unser Papier vertrauenswürdig und unser Anliegen logisch. Er verschwindet mit unserer Police in seinem klimatisierten Büro und muss per Email die Hauptdirektion in Lusaka befragen. Das dauert. Und dauert. Und dauert.

Die Angestellten, zu denen sich jetzt noch ein dritter gesellt hat, der wohl auch nichts Wichtiges zu tun hat möchten uns wohl die Wartezeit verkürzen und beginnen ein Gespräch über unser Auto und unsere Reise. Wir nennen unsere Blogadresse und schon wird vom Versicherungscomputer aus gegoogelt und gelesen (google translate machts möglich Winking smile). Einer findet unsere Videos auf youtube. Alle sind fasziniert und die Frage aller Fragen wird auch gestellt: Wie könnt ihr euch das leisten. Nun denn, wir erzählen wie es in Deutschland abläuft und erfahren wie man in Sambia arbeitet (ok, das sehen wir gerade –lach-) und dass man bereits mit 55 in Rente geht und den Gesamtbetrag seiner Rente in einer Einmalzahlung (umgerechnet ca. 50.000 Euro – für Sambia sehr viel Geld) erhält. Bedingung ist, dass man mindestens 25 Jahre gearbeitet hat. Ich wandere aus, denke ich mir sofort. Aber die 25 Arbeitsjahre werde ich wohl nicht mehr ganz zusammen bekommen. Winking smile So sitzen wir und unterhalten uns für eine gute Stunde. Dann sollen wir zum Chef.

Seine Frage, ob wir auf Basis unserer deutschen Versicherung jemals eine Comesa Versicherung bekommen haben können wir bejaen (damit hat Lusaka wohl nicht gerechnet, die er gerade an der Strippe hat). Die Card Brune für Westafrika bekommt man ohne “Basisversicherung”. Die Hauptstelle in Lusaka verweigert uns trotzdem die Ausstellung der Comesa Versicherung, ohne dass wir eine Kfz Haftpflicht für Sambia abschließen. Sehr schade. Wir entschließen uns trotz der Mehrkosten für den Abschluss. Die Grenzbeamten und Polizisten sollen in dem touristisch stärker befahrenen Osten Afrikas nicht mehr so freundlich sein, wie im Westen. Wir “erkaufen” uns eine mit Sicherheit entspanntere Weiterreise für 90 Euro für ein Jahr. Für eine Versicherung ist das immer noch ein “Schnäppchen”, für uns erst mal viel Geld.

Apropos Geld… da war doch noch was. Wir müssen in Mungo so viel Geld abheben, wie wir können, weil es dort wo wir hinfahren keine Geldautomaten mehr gibt. Zum Glück liegen alle fünf !!! Geldautomaten in Laufnähe. Der Geldautomat der ersten Bank hat gerade keinen Strom. Bei der zweiten Bank ist der Automat so langsam, dass ich schon den Security hole. Nach minutenlangem Warten wird kein Geld ausgespuckt. Der Security Mensch sagt, dass ich max. 2000 Kwacha abheben darf. Ok, dann liegt es wohl daran. Ich wollte 4000 abheben. Also das Ganze noch einmal. Wieder das gleiche Spiel, doch diesmal wird hörbar Geld vom Automaten abgezählt, aber nicht ausgezahlt. Oje, das hatten wir im Kongo schon einmal. Damals passierte es an einem Sonntag (seit dem heben wir nie wieder Geld an einem Sonntag ab, weil die Bank dann geschlossen ist und man keine Handhabe hat). Das Geld wurde damals abgebucht und wir haben es nie wieder gesehen. Also jetzt nix wie rein in die Bank zum kompetenten Bankangestellten. Der rennt an mir vorbei zum Geldautomat, winkt mir von außen zu (aber erst als dich durch die Scheibe geschaut habe, wo er denn hin ist). Ich gehe raus. Er möchte meine Karte haben, um meinen Kontostand zu checken. Jou!!! Nachdem ich ihm erklärt habe, dass das mit meiner Karte nicht funktioniert wird die Managerin eingeschaltet. Es wird ein Formular ausgefüllt und wir sollen am nächsten Tag noch einmal vorbei schauen. Das hört sich jetzt nach einer 10 Minuten Geschichte an. Ne, ne. Auch hier mussten wir wieder warten. Mehrmals. Die dritte Bank hat dann beim zweiten Anlauf 3000 Kwacha ausgespuckt, die vierte verlangte unverschämt hohe Gebühren und bei der fünften gab es auf Anhieb 4000 Kwacha.

Versicherung plus Bank hat von 10 Uhr morgens bis 15:30 Uhr gedauert!!

Fix und fertig (ohne Mittagessen) wollten wir in der katholischen Mission übernachten. “Tut uns Leid, der Campingplatz auf dem Missionsgelände existiert nicht mehr”, erhalten wir als Auskunft. Brauchen wir ja nicht. Uns wäre mit einem sicheren Platz für das Auto gedient. Voller Nächstenliebe und Gastfreundschaft werden wir abgewiesen!!!

Was für ein Tag. Welcome back to real Africa. –lach-

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In diesem Büro in Sesheke konnten wir keine Versicherung abschließen, da der Drucker nicht funktioniert. Das Büro in Mungo sieht besser aus. Winking smile

Tapo in den Barotse Flood Plains

12.5.2019

Von den Wasserfällen fahren wir weiter auf der frisch geteerten Straße Richtung Norden. Bei Mungo biegen wir gen Westen ab und staunen nicht schlecht, als wir statt der erwarteten 4×4 Strecke, die ausschließlich in der Trockenzeit ohne größere Probleme befahrbar ist, eine 1 A Teerstraße erhöht auf einem Damm vorfinden. Die Bogenbrücke über dem Sambesi toppt das Ganze noch. Der einzige Nachteil an dieser Straße ist, dass man davon nicht mehr herunter kommt. Winking smile Überall Leitplanken!

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Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz landen wir so im kleinen Dorf Tapo, das malerisch an einem der wasserführenden Tümpel liegt. Wir fragen im Krankenhaus, zu dem wir geschickt werden nach, ob wir eine Nacht campen dürfen. Und wir dürfen. Welch ein herrlicher Platz. Die Menschen sind ganz und gar nicht aufdringlich. Einige Kinder sind neugierig und möchten fotografiert werden. Sie freuen sich, als ich ihnen die Fotos zeige und möchten noch mehr Fotos schießen. Wir sind wieder im “richtigen Afrika” angekommen. Smile

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In der Nacht schlafen wir nicht so ruhig, denn im Krankenhaus ist mächtig was los. Anscheinend sollte ein Baby geboren werden, das es sich dann aber drei mal noch anders überlegt hat. Schade, denn ich hätte gerne einmal ein Neugeborenes gesehen, die mit sehr heller Hautfarbe zur Welt kommen. Sie brauchen dann noch 1-2 Wochen zum “Nachdunkeln”. Ist wirklich so!

In den Liuwa NP fahren wir nicht, da er noch geschlossen ist, obwohl es für Mai schon sehr trocken ist und der Park somit befahrbar sein müsste. Hier hat es wohl, wie im kompletten südlichen Afrika viel zu wenig geregnet. Normalerweise sollten wir in den Barotse Flood Plains viel mehr Wasser sehen. Lediglich die kleinen Anhöhen sollten aus dem Wasser gucken, wie die Halligen an der Nordsee.

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Wir besuchen noch die kleine “Hallig” Lealui, wo der Lozi König einen seiner Sitze hat. Vom Palast sehen wir lediglich das Eingangstor. Schade.

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Ngonye (Sioma) Wasserfälle

11.5.2019

Uhhhh Sambia ist teuer, wenn es um Touristenattraktionen geht. Wir müssen uns wohl auf harte Verhandlungen in diesem Land einstellen. Winking smile Bei den Wasserfällen sind wir schon mal erfolgreich und schlagen die Übernachtung mit raus. Wir haben kein schlechtes Gewissen, denn Einheimische zahlen lediglich einen Bruchteil dessen was von den SADAC Ländern verlangt wird (also Namibia, Botswana, Südafrika) und nicht Afrikaner so wie wir zahlen sogar bis zum 20fachen mehr.

Wir übernachten direkt am Hauptwasserfall, können ihn von Parkplatz aus aber nur aus der Ferne und auch nur von oben sehen. Von hier sieht es eher nach Stromschnellen als nach Wasserfall aus. Beim Versuch näher an die Fälle zu kommen entdecken wir sambische Touristen, die schon da sind wo wir hin wollen. Es gibt also einen Weg. Doch wo? Wir suchen. Klettern über Felsen. Versuchen trockene Füße zu behalten. Die Gruppe kommt uns nach einiger Zeit entgegen. Im Wasser. Also gut. Da müssen wir wohl auch lang. Die erste Wasserdurchquerung geht ja noch, doch die zweite ist uns eigentlich zu tief und die Strömung schon nicht mehr ganz ohne. Wir krabbeln durch das Gebüsch und zerkratzen uns ganz schön die Beine. Zum Wandern sind wir nicht wirklich gut ausgerüstet. War ja auch nicht geplant. Wir wollten doch nur mal schnell vor dem Mittagessen gucken gehen.Sarcastic smile

Schlussendlich waten wir durch hüfttiefes Wasser, immer vorsichtig, so dass wir nicht von der Strömung weggespült werden. Die abenteuerliche “Anreise” hat sich gelohnt. Die Wasserfälle sind imposant und sehr schön.

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Grenze Katima–Shesheke

10.5.2019

Die Ausreise aus Namibia ist unspektakulär und schnell erledigt.

In Sambia erwartet uns ein ganzer Pulk von Geldwechslern.

Wir parken erst mal.

Dann beginnt der Papierkram. Meine Güte, was die alles haben wollen:

Visa in US Dollar, Carbon Tax in Kwacha, Road Tax in US Dollar und Versicherung in Kwacha (da sie keine Comesa Versicherung verkaufen, verzichten wir auf den Kauf der Versicherung) und zum Schluss noch die Council Levy.

Alles dauert, weil man von 13-14 Uhr Mittagspause macht, egal wie viele Leute am Schalter stehen, man geht. Und zwar pünktlich. Zurück kommt man dann nicht gar so auf die Minute. Winking smile Dadurch dauert das Ganze gute zwei Stunden.

Und dann wird unser Auto auch noch geclampt…. Es war eine abgesprochene Sache. Die Geldwechsler sagen “Hier dürft ihr nicht parken.” Wir antworten, dass doch alle anderen auch hier parken und unser Auto ist das einzige mit einer Wegfahrsperre dran. Der Beamte sieht es dann aber mit Humor und nachdem Didi sich drei mal entschuldigt, wird das Ding ohne Bußgeld aufgeschlossen. Glück gehabt.

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Mamili NP und Katima

7.5.2019

Chobe, Linyanti und Kwando bilden hier ein gemeinsames Delta. Dieses Jahr hat es kaum geregnet. Alles ist jetzt schon trocken. Leider, denn es muss eine faszinierende Schwemmlandschaft sein, wenn große Teile des Parks überflutet sind. Die Tiere haben sich ebenfalls zurück gezogen und so entdecken wir im hohen Gras kaum welche. Deshalb fahren wir weiter in die Nähe von Katima.

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Auch in Angola und Sambia hat es wohl nicht genügend geregnet. In der Hippo Lodge sagt man uns, dass der Sambesi normalerweise um diese Jahreszeit einen Stand von 6 – 7 Metern hat und die Zufahrt zur Lodge um diese Jahreszeit nur mit dem Boot möglich ist. Jetzt sind es gerademal 2,40 Meter und wir können ohne Probleme mit dem Auto hin fahren. Eine hübsche Schlange sitzt im Feuerholz. Gefangen haben wir sie nicht, sie war schneller. Winking smile Wir verbringen einen schönen Abend mit Beate, Günther und Martina, die hier “Urlaub gegen Hand” macht. Die beiden haben ein abwechslungsreiches Leben und es ist spannend ihnen zuzuhören. Wir werden lecker bekocht und dinieren stilvoll bei Kerzenschein am Sambesi.

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Mudumo NP

5.5.2019

Im Mudumo Camp 3 lassen wir die Seele baumeln. Es ist ein viel zu schöner Platz, um ihn nicht zu genießen. So verzichten wir auf einen Game drive und bekommen “Besuch”… Winking smile

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Die Paviane stellen es geschickt an. Der Mutigste klettert zuerst auf den Baum, der die begehrten Früchte trägt. Der steht keine fünf Meter von unserem Auto entfernt. Wir beobachten ihn zunächst skeptisch, denn Paviane haben gefährlich lange Zähne und man möchte ihnen eigentlich ungern so nahe kommen wie dieser jetzt ist. Doch der Pavian kümmert sich nicht um uns. Er ist tatsächlich ausschließlich an den Früchten interessiert. Deshalb beschließen wir ihn gewähren zu lassen. Seine Familienmitglieder schleichen sich unterdessen von hinten an uns an und beobachten die Sache. Einer nach dem anderen klettert nun auf den Baum und als sie merken, dass wir sie nicht verjagen, kommen die übrigen 15 auch noch her. Leben und leben lassen… ihr tut uns nichts und wir tun euch nichts. Sie bleiben über Nacht und klettern früh morgens von ihrem Schlafbaum. Wir werden noch beim Frühstück machen beäugt, bevor sie sich von dannen machen. Mal schauen, ob sie am nächsten Abend wieder auftauchen.

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Kurz bevor die Paviane kamen, drehe ich mich aus irgendeinem Grund um. Gehört habe ich nichts. An unserm Camp vorbei geht eine Gruppe Elefanten zum Wasser, um zu trinken. Wenn ich mich nicht umgedreht hätte, hätten wir sie gar nicht bemerkt. So leise sind sie. Ein faszinierendes Erlebnis diese Tiere keine 20 m von unserem Camp entfernt Wasser trinken zu sehen. Wir sind draußen!! Herrlich friedlich. Smile

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Am nächsten Tag ist es bewölkt. Die Elefanten kommen erst zum Trinken als es schon dunkel ist und die Paviane haben sich einen anderen Platz gesucht. Schade eigentlich.

Ein Mistkäfer räumt hinter den Pavianen auf. Winking smile

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In der letzten Nacht kommen die Paviane dann doch wieder und die Hippos grunzen und schmatzen die ganze Nacht. Winking smile

Auf dem Weg zum Parkausgang werden wir durch einen Road Block der besonderen Art aufgehalten. Eine große Gruppe von Elefanten hat sich die staubig Straße als Rastplatz ausgesucht. Über eine Stunde lang warten wir, doch die Herde hat die Ruhe weg und so drehen wir um und nehmen einen anderen Weg.

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Bwabwata NP

3.5.2019

Die einzige Lodge auf der westlich gelegenen Seite des Kwando ist wegen eines Events geschlossen. Auch gut, denn Camping hier kostet enorm viel Geld. Der Tagesausflug in den Park hat sich aber gelohnt. Wir haben noch nie so viele Elefanten auf einem Fleck gesehen. Es sind hunderte, die sich am sogenannten horseshoe des Kwando tummeln.

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Andere Tiere sind natürlich auch noch da.

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Abends treffen wir uns im Kwando Camp mit Michael, einem sehr netten Langzeitreisenden. Danke an Reini für den Kontakt. Winking smile

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