Hauptstadt Maputo

28.5.2018

Bald ist es einmal wieder so weit: Unser Visa läuft aus. Ein Urlaub in Mosambik lohnt sich, wenn man Strände und die Unterwasserwelt liebt. Im Inland gibt es nicht viel zu sehen. Die Nationalparks werden erst langsam wieder mit Tieren und Infrastruktur ausgestattet und auf unserer Strecke von Espungabera (Grenze zu Simbabwe) bis an die Küste hatten wir Probleme Lebensmittel zu bekommen. Die Schönheit des Landes liegt an der Küste und im Meer.

Maputo ist eine typische afrikanische Großstadt. Allerdings mit vielen Hochhäusern. Die Chinesen sind auch hier eifrig am Bauen. Die “Waterfront” kann sich schon mal sehen lassen. Dennoch fahren wir nur durch, ohne uns groß aufzuhalten. Städte sind halt nicht so unser Ding.

Auf dem Weg nach Maputo werden Cashew Nüsse am Straßenrand verkauft.

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Unser Weg führt uns einmal an der Wasserlinie entlang auf der Avenida Marginal einmal um Maputo drum herum.

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Wir haben die traumhaft schönen Strände sehr genossen, wobei uns Pomene am Besten gefallen hat. Doch wir haben den Norden des Landes noch nicht gesehen… Vielleicht gibt es noch ein “nächstes Mal in Mosambik”?

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