Musawwarat Tempel, Naqa Tempel, Meroe Tempel

3.2.2020

Herrlich wieder im “Gelände” zu schlafen. Buschcampen kann man es nun nicht mehr nennen. Winking smile Wenig Büsche, alles flach.

Auf dem Weg zu den Tempeln biegen wir zum “6th cataract” des Nils ab.

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Wir fahren zuerst zum Musawarat Tempel, werden aber vom hohen Eintrittspreis (20 US $ pro Pesron) abgeschreckt. So bleiben wir außerhalb des Zauns, da sich dieser nicht wirklich zu lohnen scheint. Nach einer Nacht in der Wüste, mit abendlichen netten Besuch zweier Jungs (die leider kein Englisch sprechen), fahren wir zum Naqa Tempel. Dieser ist nun wirklich sehr hübsch anzuschauen und auch dortige Löwentempel gefällt uns gut.

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Unweit des Naqa Tempels holen die Einheimischen Wasser aus einem Brunnen, der so tief ist, dass das Seil, an dem der Eimer befestigt ist, an einen Esel gebunden wird, der dann ca. 20m weit laufen muss, damit der Eimer das obere Ende des Brunnens erreicht.

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Meroe:

Von Khartoum aus kommend darf man den links der Straße liegenden Teil der Pyramiden kostenlos besuchen. Für die Ansammlung der gut erhaltenen Pyramiden ist Eintritt zu entrichten. Da man die Pyramiden nicht betreten kann, schauen wir uns auch diese lediglich aus der Ferne an.

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