Waka Waka Lake

20.6.2019

Nach der Hoppelei zur Wondergorge haben wir eigentlich erst mal genug von “dirt roads”. Doch bevor wir die langweilige Teerstraße Richtung Mansa nehmen, fahren wir dann doch die parallel liegende Pad zum Waka Waka Lake.

Zunächst besuchen wir ein Höhle mit Felszeichnungen. Sie sollen 17000 Jahre alt sein. Leider ist über die Originale drüber gepinselt worden, so dass wir nicht unterscheiden können, was tatsächlich alte Zeichnungen und neues Geschmier sind. Landschaftlich gefällt es uns sehr gut hier.

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Die Weiterfahrt entpuppt sich als eine der langsamsten Wege überhaupt. Wir fühlen uns wie im tiefsten Kongo. Uns kommt die abenteuerliche “Straße” Lubumbashi nach Kinshasa in den Sinn. Tiefe von Lkw ausgefahrene Spuren. Tiefe Löcher, wo diese in der Regenzeit stecken geblieben sind und sich mit Hilfe von Ästen oder Steinen wieder ausgegraben haben, steckengebliebene Lkw und als der Weg enger wird kein Weg drum herum… außer Matsch hatten wir das volle Programm. Winking smile

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Der Campingplatz am Waka Waka ist leider total vernachlässigt. Wir bleiben trotzdem, ignorieren die zusammengefallen Hütten und lassen die Seele baumeln. Leider reicht unser Wasser nur noch für diese eine Nacht. So müssen wir dann am nächsten Tag auch schon weiter. Das Wasser im See gilt zwar als bilharziosefrei, aber testen möchten wir es dann doch nicht.

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Dieser Dorfbrunnen liegt direkt neben einer Schule. Die Lehrer kümmert es nicht, dass die Kinder zu uns stürmen, um zu beobachten was wir so tun. Ein Junge ist sehr hilfsbereit und betätigt die Pumpe.

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