New Mexico-Carlsbad Caverns

12.3.2025

Unbeschreiblich groß, dezent ausgeleuchtet, tief… schlicht und ergreifend extrem beeindruckend sind diese Höhlen. Schade ist nur, dass die Fledermäuse, die hier abends zu tausenden die Höhle verlassen im Moment noch in Mexiko sind. Erst im Mai kommen sie wieder, wo Besucher sie von einem Amphitheater aus bei ihrem nächtlichen Flug beobachten können. Da müssen wir wohl wiederkommen. Winking smile

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New Mexico-White Sands NP

11.3.2025

Der vielleicht größte Sandkastenspielplatz der Welt? Es sind Ferien und die Familien vergnügen sich mit “Schlittenfahren” u.ä. im weißen Gipssand. Wir schauen uns das Ganze aus dem Auto an, machen an einem der vielen Grillunterstände eine Kaffeepause und wandern den ca. 1-stündigen White-Sands-Lehrpfad entlang. Schön, aber wenn man unberührte Dünen kennt… wir haben die Zeit dennoch genossen und verbringen den Abend am nahegelegenen See.

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New Mexico–Gila Cliff Dwellings und hot springs

10.3.2025

In Silver City schlendern wir durch die nette Hauptstraße und fahren dann 70 km durch endlos erscheinende Wälder im Schneegestöber zum Campingplatz der Gila Cliff Dwellings. In der Nacht stürmt es. Es ist kalt. Wir wachen in einer Schneelandschaft auf. Ups.

Dick eingepackt machen wir uns auf den Weg zu den Höhlenwohnungen und sind begeistert. Ohne Führung darf man sie ganz alleine erkunden. Toll!

Anschließend möchten wir die kostenlosen (es gibt auch kostenpflichtige, aber weniger schöne) heißen Quellen besuchen und darin baden. Doch bevor man in den Genuss kommt, muss man zwei Mal den eiskalten Fluss durchqueren. Fast kniehoch staksen wir in unseren Badlatschen hindurch. Die Quellen haben wir dann ganz für uns alleine. Herrlich!

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Mit großen Schritten Richtung Osten

4.3.2025

Wir kennen die Gegend schon und fahren zügig durch Kalifornien und Arizona durch. In Ajo nehmen wir erneut Abschied von Maja und Sebastian, die wieder schneller reisen als wir, da sie sich mit Majas Eltern in Houston treffen wollen. Hier einige Eindrücke der Strecke, die wir schon kennen:

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Grenzübergang Tecate

3.3.2025

Um es vorweg zu nehmen: Es war wohl der entspannteste Grenzübergang unserer jetzigen und vorherigen Reisen.

In Tecate muss man sich zunächst bei den Mexikanern ausstempeln. Das Gebäude und auch den Beamten kennen wir schon. Hier läuft alles problemlos. Dann fährt man durch halb Tecate durch um die richtige Straße zu erwischen, die zum Grenzübergang in die USA führt. Dieser folgt man, bis man an ein kleines Häuschen kommt. Die nette Dame bemerkt, dass wir kein i 94 haben, will uns durch den Scanner schicken, meint dann aber, wir sollten rechts am Scanner vorbei fahren, da wir mangels Permit (i 94) sowie schon viel Zeit im Büro verbringen müssen. Sie möchte uns die zusätzliche Zeit, die die Fahrzeugkontrolle mit sich bringt ersparen. Das war schon mal sehr nett. Maja und Sebastian haben alle Unterlagen und sind vor uns. Sie werden durch den Scanner geschickt. Zeitgleich treffen wir am Büro der Grenzbeamten ein. Dort werden wir sehr freundlich begrüßt und bedient, wie es in einer Behörde sein sollte. Was ist euer Anliegen? Wie können wir euch helfen? Und dann wird alles, ohne weitere Nachfragen für uns erledigt. Sehr angenehm. Wir zahlen erneut die 6 Dollar Bearbeitungsgebühr pro Person und dürfen einreisen.

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Ensendada mit Maja und Sebastian

2.3.2025

Auf dem Weg nach Ensenada gehen wir nochmal typisch mexikanisch essen. Tamales ist in Maisblättern eingewickelter Maisbrei mit Hühnchen. Lecker.

Maja und Sebastian haben uns wieder eingeholt. Sooo schön! Wir hatten das Starbucks Cafe als Treffpunkt vereinbart und freuen uns alle riesig uns wiederzusehen. Wir gehen gemeinsam in einer Taqueleria Tacos essen, kommen bei der Fahrt durch die Stadt fast noch in den Faschingsumzug und verbringen den letzten Abend in Mexiko auf einer Art Campingplatz am Strand. Hier versuchen wir erneut das Formular i 94, das man für die Einreise in die USA benötigt online auszufüllen und abzuschicken, doch es funktioniert zum wiederholten Mal nicht. Entweder ist unser Pass oder unser B 2 Visum ungültig, sagt der Computer. Mit gemischten Gefühlen fahren wir am nächsten Morgen gemeinsam zur Grenze.

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La Bufadora

1.3.2025

Der Pazifik ist immer in Bewegung und selbst bei einem windstillen Tag verheddert sich das Meer an dieser Stelle so in den Felsen, dass die Gischt mit einem lauten “buff” geschätzt 30 Meter in die Höhe spritzt.

Der Weg zum Aussichtspunkt führt einige hundert Meter durch Souvenirstände. Davor reiht sich ein Parkplatz neben den anderen. Umgerechnet 2,50 Euro möchte man für das Parken für einen Tag haben. Da es hier in der Gegend keinen guten Übernachtungsplatz gibt, nehmen wir ein 2-Tages-Ticket und übernachten kurzerhand auf dem Parkplatz. Nicht sehr romantisch, aber praktisch.

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