Bulawayo und Matobo NP

9.4.2018

Burke s Paradise ist ein echter Tipp zum Übernachten in Bulawayo. Von hier aus möchten wir am nächsten Tag früh morgens in den Matobo NP, bekannt für seine Gesteinsformationen und Höhlenmalereien, aufbrechen.

Das Erwachen kommt am Eingangstor:

15 US pro Person plus 10 US für das Auto. 10 US pro Person für die Besichtigung er Höhlen plus 10 US pro Person für den Besuch von Cecil Rhodes Grab. Camping wäre 27 US für uns beide. Die Antwort ist klar: Nein danke.

Nach kurzem Studium der Landkarte nehmen wir die Hauptstraße nach Ketse und fahren somit kostenlos auf der öffentlichen Straße durch den Park. Keine Ahnung, ob die Landschaft hier so viel anders ist, wie im gebührenpflichtigen Teil des Parks. Wir sind auf jeden Fall begeistert.

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Weiter südlich an der NP Grenze gibt es die Höhle Silozwane, die außerhalb des Nationalparks liegt. Es wird ein bisschen holprig, die Wege werden enger, führen durch hübsche Landschaft und Dörfer. Nach kurzer Wanderung –immer den grünen Pfeilen nach- erreichen wir “unsere” Höhle mit wunderschönen Zeichnungen der San. Wir sind ganz alleine und genießen die Ruhe, die Aussicht und die meterhohen und auch die klitzekleinen Malereien.

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